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An der Oberfläche betrachtet sind alle Menschen vollkommen unterschiedlich. Wir haben alle unterschiedliche Ziele und unterschiedliche Wege diese zu erreichen. Wir gehen durch verschiedene Beziehungen und Begegnungen und hoffen dabei auf die Menschen zu treffen, die am besten zu uns passen. Wir versuchen uns in verschiedenen Dingen und Arbeiten um herauszufinden, was uns am meisten gefällt und zu uns passt. Wir entdecken im Leben unterschiedlichste Dinge um festzustellen, was wir wirklich mögen und was wirklich mit unseren Interessen übereinstimmt.

Entlang unserer Reise durch das Leben, werden wir feststellen, das einst Dinge oder Menschen für uns interessant waren, nun nicht mehr länger zu unserem Leben oder der Art wie wir Denken passen. Wir lernen konstant, wachsen und entdecken Neues. Einige Menschen tun es schneller als andere – tun mehr, sind mehr und haben mehr. Es gibt Menschen die ängstlich vor Veränderungen sind und die auf dem sitzen bleiben, weil sie denken, die haben genügend im Leben gelernt. Und dann gibt es die Menschen, die zwischen beiden Extremen liegen.

Was auch immer bei Dir oder bei anderen zutrifft, je unterschiedlich wir an der Oberfläche sein mögen, wir haben alle ein gemeinsames Verlangen. Dieses Verlangen, diese ultimative treibende Kraft bestimmt über alles was wir in unserem Leben tun. Dieses gemeinsame Ziel, ist das Verlangen glücklich zu sein.

Wir könnten jetzt darüber streiten ob es Erfüllung oder Reichtum ist nach dem wir streben, oder ob es Freude, Verständnis, Liebe, Frieden oder Gesundheit ist. Es ist nicht entscheidend, wie wir es beschreiben, es gibt unterschiedliche Formen das „Ultimative Ziel“ zu erreichen, um das GLÜCKLICHSEIN zu erfahren. Es hängt davon ab, was in uns brodelt.

Es gibt 6 geistige menschliche Bedürfnisse, die ich auf meinem Seminar „UIP-I“ ausführlich mit den Teilnehmern erarbeite. Bei jedem Menschen sind diese 6 Bedürfnisse unterschiedlich gewichtet. Die Gewichtung dieser Bedürfnisse, entscheidet darüber auf welche Art und Weise wir unser ultimatives Ziel, das Streben nach Glück glauben erreichen zu können.

Es ist egal ob „gut“ oder „schlecht“, „richtig“ oder „falsch“ alle Menschen verfolgen ein gemeinsames Ziel, eine für sie passende Form von Glück zu finden.

Denke mal darüber nach was Du alles in Deinem Leben getan hast! Was war das ultimative Gefühl, was Du mit allem Erreichen wolltest? Egal ob Du einen Streit mit einem geliebten Menschen hattest, an einem Ziel arbeitest, lügst, um aus einer unangenehmen Situation herauszukommen, versuchst Geld zu machen, alles hatte und hat einen Grund. Egal wie auch immer der Grund für Dein Handeln aussiehst, all Dein Handeln kann auf den Kleinsten Nenner zurückgeführt werden, dass Du Eine, nämlich DEINE Form von GLÜCKLICHSEIN erfahren willst.

Um auf der Reise durch das Leben Glück zu finden, können viele von uns Dinge tun, die nicht das “Ultimative Ziel” vom Glück unterstützen. Wir kämpfen, wir beschweren uns, wir vergleichen uns mit anderen, wir schreien, wir blamieren, fühlen uns klein, wir lügen, wir manipulieren und respektieren nicht. Ist das wirklich der Weg, um echtes Glück zu erlangen? Ich denke Du wirst mir zustimmen, dass solche Handlungen nicht zum „GLÜCKLICHSEIN“ führen.

Wenn wir glücklich sein wollen, sollten wir nicht die Handlungen erlernen, die mit dem Gefühl des „GLÜCKLICHSEINS“ übereinstimmen? Solche Handlungen, wie Geduld, Verständnis, Mitgefühl, ehrliche und aufrichtige Kommunikation, Dankbarkeit, echte Freude, Liebe und andere nicht zu Bewerten oder zu Beurteilen.

Es ist mir wichtig Dir mitzuteilen, das es vollkommen okay ist auch negative Emotionen zu spüren oder negative Handlungen auszuführen. Das ist vollkommen normal, ist vollkommen natürlich und menschlich. Auch diese Gefühle haben einen Sinn in unserem Leben. Ich habe für mich festgestellt, dass wir am meisten im Leben wachsen und lernen, wenn wir Schmerzen verspüren und daraus lernen zu wachsen und es besser zu tun. Die Frage im Leben ist nur, wie lange geben wir uns diesen negativen Emotionen hin? Können wir lernen, nach einem Tief wieder schnell positive Emotionen zu spüren, die uns in unserer Entwicklung wieder nach vorn bringen?

Wir müssen akzeptieren, dass da wo viel Licht ist, es auch viel Dunkelheit geben kann. Du kannst kein wirkliches Glück erfahren, wenn Du nicht das Gegenteil davon kennst. Akzeptiere einfach, dass es beides in Dir gibt, das Licht und die Dunkelheit und nur beides macht Dich komplett im Leben. Eine Seite in Dir kann nicht wirklich ohne die Andere existieren.

Die einzige Frage nach einem Tief lautet: „Wie schnell findest Du wieder den Lichtschalter?“ Nun es gibt echte Techniken, die jeder Mensch erlernen kann, um sein inneren Lichtschalter nach einem Tief schnell wieder selbst einzuschalten und somit wieder auf den Pfad zum „GLÜCKLICHSEIN“ zurückzukommen. Einige dieser Techniken, vermittele ich den Teilnehmern meiner „UIP-Seminare“.

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