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Feedback zum UIP-Seminar von Dana Conrad aus Heichelheim: “Für mich war es eine tolle Aufklärung und Wissen! Jetzt ist Klarheit da, wie man mit Problemen umgeht, obwohl sie keine sind! Ich fand es sehr spannend und lustig! Ich werde natürlich alles was ich erfahren habe, mit nach Hause nehmen und werde auch noch einmal mitkommen zu so einem Seminar! Liebe Grüße Dana P.S.: Bin erst 14!”
Feedback zum UIP-Seminar von Andrea Beck aus St. Katharinen: “Es war ein sehr intensives und für mich sehr aufschlussreiches Seminar. Es war toll, vielen Dank! Ich habe seit Jahren das erste Mal gefühlt und gespürt was wichtig für mich ist. Ich habe wieder ein Ziel, dass war mir vorher nicht so klar. Ich werde dieses Seminar auf jeden Fall weiter empfehlen und freue mich heute schon auf das nächste Mal. Die lange Fahrt hat sich gelohnt.”
Feedback zum UIP-Seminar von Aziz Helmschmid aus Blankenhain: “Es war wahnsinnig emotional. Ich habe mich noch nie in meinem Leben so sehr mit mir selbst beschäftigt, wie heute. Ich habe die CD`s von Mike Düring schon gehört und war begeistert, aber der heutige Tag war Wahnsinn. Das kann man nur weiterempfehlen! Ich weiß, dass meine Antriebslosigkeit ein Ende gefunden hat. Vielen Dank Mike!”
Feedback zum UIP-Seminar von Hartmut Glaue aus Hanau: “Warum sind Menschen so wie sie sind? Der Tag hat wesentlich dazu beigetragen, zu verstehen was andere Menschen zu Handlungen und ihrem Verhalten bewegt. Es hat mir sehr gefallen. Das Seminar war ein großer Betrag zur Selbstfindung – welche Ziele habe ich und vor allem, wie kann ich diese erreichen. Die Festlegung der konkreten Schritte hin zur Erreichung der Ziele war äußerst tiefgründig. Auch die Analyse, was hindert mich an der Verwirklichung meiner Träume war entscheidend.”
Feedback zum UIP-Seminar von Hans Meyer aus Erfurt: “Es war ein wunderbares Seminar! Mein Leben hat sich ab “heute” vollständig verändert! Meine Gedanken bestimmen mein Leben.  Ich bestimme meine Ziele fest! (Nah- und Fernziele) Ich werde konkret danach arbeiten. Wichtig ist, Ziele täglich zu lesen, damit Sie zur Gewohnheit werden. Täglich umsetzen. Es war ein toller Tag.”
Feedback zum UIP-Seminar von Jürgen Müller aus Rudolstadt: “Ich bin schon einige Mal auf einem solchen Seminar gewesen, aber es ist sehr wichtig sowas immer zu wiederholen. UIP war sehr informativ und intensiv in den Gefühlen. Das Wichtigste war, dass man immer und immer wieder seine Ziele kontrolliert, schriftlich fixiert und mit einem Datum versetzt. Es war von Mike sehr gut vorgebracht und man merkt auch das er dies liebt, sowie auch lebt.”
Feedback zum UIP-Seminar von Heiko Ortmann aus Tabarz: “Der heutige Tag hat mir sehr viel für die Festlegung meiner Ziele gegeben. ich war zum 2. Mal auf dem Seminar, aber habe wieder viel Wertvolles entdeckt, was mir Energie gibt. Mike, Du hast wirklich wieder ehrlich aus Deiner Seele gesprochen, es kommt alles sehr natürlich herüber. Besonders viel hat mir die Zielprogrammierung gegeben, sehr berührt hat mich der Film, den ich vor meinem geistigen Auge gesehen habe. Das Seminar ist für alle empfehlenswert, es ist ein Muss für jeden, der seine Ziele im Leben finden und verwirklichen will.”
Feedback zum UIP-Seminar von Andreas Heß aus Elxleben: “Ich bin heute als Wiederholer zum UIP-1-Seminar gekommen, das ich am 24.01.2009 zum ersten Mal mitmachte. Ich war so begeistert, dass ich heute noch einmal mitmachte. Es war wieder genauso motivierend, wie beim 1. Mal. Ich muss sagen, es war dieses mal noch lehrreicher, als beim ersten Mal, da ich beim 1. Mal mehr mitzuschreiben hatte und mich so weniger auf zuhören konzentrieren konnte. Ich konnte heute mehr und aufmerksamer zuhören. Ich werde das UIP-I-Seminar auch noch ein drittes Mal mitmachen,  da sich dabei ebenfalls wieder neue Eindrücke, Einsichten und zuvor nicht wahrgenommene Fakten herausfiltern werden. Desweiteren festigt die ständige Wiederholung natürlich die bereits erlernten Sachen, so dass man diese wieder vor Augen bekommt und wieder besser umzusetzen vermag. Mach weiter so Mike! Helf den Menschen dabei sich selbst zu helfen!”
Feedback zum UIP-Seminar von Corina Keßler aus Dresden: “Ich war sehr gespannt auf das Seminar, da ich ja schon vor 2 Jahren bei Toni Robbins war – Vergleiche stellt man ja leider Gottes immer an, aber was ich dir gern mit auf den Weg geben möchte, lieber Mike: es war für meine wundervolle Auffrischung meines Wissens und vor allem deine eigene Art und Weise beim sprechen vor Publikum gefällt mir sehr gut – du wirkst sehr authentisch und ungezwungen. Auch wenn ich mich am Ende nicht für den Scherbenlauf entschieden habe, so möchte ich dich wissen lassen, dass mir das gesamte Seminar sehr gefallen hat und ich dankbar bin für dieses Erlebnis! Ich habe Traumreisen , wie die am Ende des Tages schon sehr oft durchgeführt, aber keine war bisher je so intensiv wie die heutige – vielleicht lag es mit daran, dass ich mich zum ersten mal an diesen Traum gewagt habe! Jedenfalls vielen Dank und bis zum nächsten Mal – dann vielleicht sogar mit Scherbenlauf bei mir! :-) ”
Feedback zum UIP-Seminar von Kerstin Koloctziy aus Düsseldorf: “Es war sehr interessant! Man kann alles erreichen, wenn man nur will! Ängste sind nur Hirngespinste! Man sollte sich mehr mit sich auseinandersetzen. Ich werde mich intensiv damit auseinandersetzen, was meine wirklich Ziele sind, da ich noch momentan noch unschlüssig darüber bin.”
Feedback zum UIP-Seminar von Peter Sand aus Erfurt: “Für mich gab es eine interessante Bewusstseinserweiterung, dahingehend sich mehr Gedanken zu machen, was jemand wirklich erreichen will. Wo will jemand hinkommen, bzw. was will man in welcher Zeit erreichen und durch sein Tun bewirken. Das Wichtigste für mich war, dass man immer positiv denkend seine Ziele definieren sollte und auf das Gute in Menschen vertrauen sollte, sowie der Kernsätze: Was haben andere davon, das es mich gibt? Was ist meine Bestimmung und Aufgabe im Leben?”
Feedback zum UIP-Seminar von Marcel Höppler aus Erfurt: “Ich habe heute sehr viel über Emotionen gelernt und das man alles erreichen kann, wenn man ein Ziel vor Augen hat. Am besten hat mir der Scherbenlauf gefallen und wie es sich anfühlt, wenn man seinen Traum (Ziel) wahrlich erreicht hat. Der Tag war für mich heute sehr bewegend und ich bin froh mitgekommen zu sein. Ich kann es kaum erwarten beim nächsten Mal wieder dabei zu sein, denn ich habe heute etwas gelernt: „Der Grund warum ich da bin und was ich eigentlich will.”
Feedback zum UIP-Seminar von Nicole Baumann aus Hennigsdorf: “Gute, knackige Wiederholung der Anthony Robbins-Thesen! Ich habe jetzt wieder einen hoffnungsvollen Blick in die Zukunft. Das Seminar sollte jeder Mensch mal besucht bzw. mitgemacht haben. Ich spüre innere Zufriedenheit, dass ich mir die Zeit genommen habe, über mich und meine Zukunft mal wieder intensiv nachzudenken. Der Scherbenlauf ist nach wie vor eine gute Metapher, um Ängste im Leben zu besiegen. Ich habe es wieder getan!”
Feedback zum UIP-Seminar von Melanie Wulf aus Braunschweig: “Das Seminar hat viel Informationen, sehr kraftvolle Eindrücke und viele unterschiedliche Gefühle hervorgerufen. Die Bedürfnisse, die mir in meinem Leben fehlen sind mir bewusst geworden. Ich habe einen Teil der begangenen Fehler verstanden, konnte mit meiner Vergangenheit Frieden finden, abschließen und einen neuen Lebensabschnitt beginnen. Ich schaue nach vorne. Mir ist bewusst geworden wofür ich im Leben dankbar bin. Ich werde diese positive Einstellung beibehalten, umsetzen und meine Träume erfüllen.”
Feedback zum UIP-Seminar von Erika Seitz aus Besigheim: “Hallo Mike, ich möchte mich bei Dir bedanken, heute wurde mir ganz klar, was der Grund für meine jetzigen Probleme ist. Ich habe gedacht, dass dieses schlimme Schicksal in meinem Leben keine Bedeutung mehr hat. Der Tag hat mir bewiesen, dass es nicht so ist.”
Feedback zum UIP-Seminar von Manuela Bohne aus Berlin: “Ich werde in den nächsten drei Tagen diverse Firmen für mein angefangenes Projekt anrufen. Es war ein absolut Klasse Seminar und ich werde es auf jeden fall weiter empfehlen.
Deine persönlichen Erlebnisse und Erfahrungen waren sehr bewegend und haben mir Mut gemacht, dass ich an mich glaube. Ich freue mich auf das nächste Seminar! Ich wünsche Dir viel Erfolg."
Feedback zum UIP-Seminar von Jürgen Fenrich aus Rudolstadt: “Das Seminar war einfach, leicht und verständlich. Ich habe fast alles schon einmal gehört, doch heute sind einige Prozesse bei mir in Gang gekommen. Ich habe viel mitgenommen. Ich erreiche alles, was ich mir vorstelle. Alle meine Ängste sind zum größten Teil unbegründet. Obwohl es mir eine große Überwindung gekostet hat, bin ich über die Scherben gelaufen. Mike hat nicht irgendwas vorgelesen, sondern das was er spricht lebt er.”
Feedback zum UIP-Seminar von Doreen Weißkopf aus Alkersleben: “Ich habe in der Zeit des Seminares an mehrere Menschen gedacht, denen ich das Seminar gönnen würde. Es hat mich stückweise sehr aufgewühlt, da meine tiefen vergrabenen Gefühle hervorgeholt wurden und ich an meine Träume erinnert wurde. Ich kann viele Ansätze für mein Leben mitnehmen, die ich immer wieder auffrischen muss. Ich höre zu wenig auf mein Herz und mein Gefühl, dadurch blockiere ich mich und das sehe ich jetzt wieder. Dadurch lasse ich Menschen an mich heran, die mich herunterziehen und mich von meinen Zielen entfernen. Ich will lernen, dass ich auf niemanden bauen muss, weil ich auf mich vertrauen kann.”
Feedback zum UIP-Seminar von Mandy Becker aus Harsleben: “Ich habe das erste Mal über mein Leben nachgedacht. Nehme viele Eindrücke mit nach Hause. Ich werde die Informationen erst mal in den nächsten Tagen verarbeiten, um sie dann umsetzen zu können.”
Feedback zum UIP-Seminar von Kerstin Gilge aus Erfurt: “Das Seminar hat verschiedene Situationen aus meinem Leben „positiv wie negativ" wieder aus den Schubladen geholt, in die ich sie nach und nach reingelegt und verschlossen hatte. Ich habe seit heute wieder angefangen über meine Träume nachzudenken und neue aufzubauen. Die Ziele, die ich mir heute gesteckt habe sind in einen realistischen Zeitrahmen gekommen. Ich für mich weiß, dass das Seminar sehr motivierend war, ich es aber zum Erreichen meiner Ziele und zur Vorstellung meiner Wünsche noch öfter besuchen werde.”
Feedback zum UIP-Seminar von Andreas Heß aus Elxleben: “Für mich war das Wichtigste die Selbsterkenntnis bei den Glaubensätzen und selbstgesetzten Limits im Leben, wobei der Spiegel meiner Seele vorgehalten wurde, so das man klar erkennen konnte, dass die Fehler in einem selbst liegen und man auch selbst allein diese Fehler reparieren und in der Zukunft vermeiden kann. Auch die Fokussierung auf das Wesentliche im Leben, durch die Vermittlung der Einsicht in die Bedeutungslosigkeit der meisten Ängste war eine wesentliche Erkenntnis. Ängste sind zum Großteil nur im Kopf des Betreffenden manifestiert und in der Regel nicht real bzw. unbegründet, was für mich im Finale des Scherbenlaufes gipfelte.”
Feedback zum UIP-Seminar von Hartmut Haase aus Elxleben: “Mein 2. UIP-Seminar war wieder sehr nützlich! Die Ziele sind geblieben, sind jetzt aber noch konkreter unterstützt. Vom Erreichen meiner Ziele bin ich fest überzeugt! Probleme sind für mich gemacht und eine Herausforderung. Ich glaube an die Liebe und an das Gute in den Menschen. Meine Visualisierung ist sehr stark. Ich werde „Step by Step" das Handeln danach ausrichten! Danke Mike”
Feedback zum UIP-Seminar von Hildegard Meyer aus Erfurt: “Viel Wissen, auch neues Wissen würde emotional rübergebracht. Erkenntnis daraus: sich sofort für innere Ziele in Bewegung zu setzen. Das wichtigste heute: Jedes Ziel, egal wie groß kann erreicht werden, Ängste sind nur in unserem Kopf, nicht real.”
Feedback zum UIP-Seminar von Ivonne Kutalik aus Erfurt: “Wir kennen uns nun schon so lange, mein lieber Freund… Ich habe natürlich vieles schon einmal gehört… nicht aus Deinem Mund – nicht mit Deiner Energie! WOW! Ich bin erstaunt, überrascht und es freut mich, dass Du Deine Berufung gefunden hast. Alles was geschieht, wie es geschieht, warum und auch die Zeit – alles hat seine Bestimmung.”
Feedback zum UIP-Seminar von Patrick Nolte aus Sömmerda: “Ich habe tief in meine Seele geblickt, und meine Träume wieder neu vorstellen können. Ich weiß jetzt, dass ich alles schaffen kann, was ich will und auch die Kraft dazu haben werde, Probleme auf einfache Art und Weise zu lösen. Mike Düring gibt einen die Kraft anzustreben und umzusetzen was man wirklich will. Ich werde auch in Zukunft mehr an mir arbeiten. Danke für diesen schönen Tag und die schönen Momente, die ich erleben durfte.”
Feedback zum UIP-Seminar von Bärbel Kühn aus Herrnschwende: “Es hat mich stark beeindruckt, meine Beine haben oft gezittert. Ich habe sowas das erste Mal mitgemacht und finde es hat etwas in meinem Inneren aktiviert, mich konkreter mit solchen Themen zu beschäftigen.”
Feedback zum UIP-Seminar von Harald und Manuela Conrad aus Heichelheim: “Es hat uns sehr gut gefallen, am Ende des Seminares stellten wir fest, das wir gar keine wirklichen Probleme haben und das es nur auf die Sichtweise ankommt. Wir werden uns an die Tips halten und ab jetzt voll durchstarten. Wir würden jederzeit erneut an einem solchen Seminar teilnehmen.”
Feedback zum UIP-Seminar von Heike Wächter aus Ludwigsburg: “Ich habe heute erkannt, niemals von meinem Traum loszulassen, der tief in meinem Herzen verborgen liegt. In der Zielprogrammierung ist mir gerade dieses Ziel als wahres Bild wieder zum Vorschein gekommen. Es fühlte sich wahr an… Es gibt nur Probleme, wenn diese ungelösten Aufgaben zum „großen Problem" werden. Es gibt nicht das unlösbare Problem, das ist mir wieder klar geworden!!! Wichtig ist die Überprüfung der Gedanken, die ich Tag für Tag denke, um meinen Ziel immer näher zu kommen.”
Feedback zum UIP-Seminar von Ulrich Samper aus Blankenhain: “Die Botschaft, mir seit Jahren bekannt, ist erneut angekommen. Habe 2001 bei Tony Robbins in Frankfurt teilgenommen, darum war mir das Meiste bekannt und wurde heute von Mike erneut gut aufgefrischt. Danke”
Feedback zum UIP-Seminar von Peter Beck aus St. Katharinen: “Ich habe meine Zukunft in der Hand und wenn ich es will, kann ich es schaffen. Das Seminar hat mich wach gerüttelt und hat mir eine neue Sichtweise vermittelt.
Das war für mich sehr wichtig und wertvoll !!!”
Feedback zum UIP-Seminar von Eva Maria Schulz aus Erfurt: “Danke, das ich heute dabei sein durfte. Für mich war es ein neues Erlebnis zur Persönlichkeitsentfaltung. Da ich meine Visionen schon fühle, rieche und auch schon sehen und greifen kann, hast Du mir auch noch mal die Kraft und Stärke in mir vertieft. Neu war für mich die Mitarbeit bei Deinem Seminar, neu und positiv.”
Feedback zum UIP-Seminar von Juliane Otto aus Weimar: “Mir ist heute bewusst geworden, wie leicht wir Menschen funktionieren und das es nicht schwer ist, wirklich an sein Ziel zu glauben. Ich habe sehr viel zur Kenntnis genommen. Ich bin schon sehr gespannt auf die nächsten zwei Teile die noch kommen! Es war ein angenehmes Seminar mit viel Freude... Ich bedanke mich! :-)”
Feedback zum UIP-Seminar von Oliver Golz aus Weil bei Dortmund: “Am Anfang war ich etwas unsicher, ob es mir etwas bringen würde, doch ich wurde eines besseren belehrt. Kein Buch kann einem nahe bringen, was Bedürfnisse und Gefühle betrifft, wie es Mike in seinem Seminar hinbekommen hat. Es gab mir völlig neue Aussichten und vor allem zeigte er, dass Gefühle unheimlich kraftvoll sein können. Es hat mir sehr geholfen.”
Feedback zum UIP-Seminar von Monika Bitzinger aus Wien: “Ich kann all meine Ängste überwinden, wenn ich es will! Ich möchte noch einmal das Seminar besuchen, auch mit meinem Freund! Ich will ein paar Dinge in meinem Leben verändern. Ich habe viel dazugelernt über die menschlichen Bedürfnisse. Der Scherbenlauf war Super, ich wollte gleich nochmal laufen! Danke”
Feedback zum UIP-Seminar von Jörg Witte aus Jena: “Danke. Ich habe heute neue Gedanken für mich zum Thema „Angst und Liebe" bekommen. Es hat sich gelohnt herzukommen.”
Feedback zum UIP-Seminar von Gudrun Beck aus Pfüne: “Mir hat der Tag sehr gut gefallen. Ich werde dieses Seminar auf alle Fälle weiterempfehlen. Ich bin total motiviert und freue mich riesig auf meine neue mentale Arbeit!"
Feedback zum UIP-Seminar von Anja Holland aus Osterode: “Es hat mir gut gefallen. Es war nicht unbedingt neu, was ich gehört habe. Ich fühle mich bestätigt, in dem was ich jetzt schon tue. Ich werde meine Ziele weiterhin verfolgen. Für Dich Mike, Du bist ein lockerer, cooler Typ, dem ich gut zuhören konnte.”
Feedback zum UIP-Seminar von Meike Abraham aus Erfurt: “Der Tag hat mir wieder meine Augen und Ohren geöffnet. Es war wichtig für mich mich mit meinen Zielen auseinanderzusetzen und sie festzuschreiben. Die Visualisierung war ein unbeschreibliches Gefühl. Ich gehe gestärkt und mit Energie nach Hause. Vielen Dank”
Feedback zum UIP-Seminar von Bianka Lange aus Obertopfstedt: “Dies war mein 3. UIP Seminar und ich bin wie beim 1. Mal total begeistert. Ich finde jeder Mensch sollte solch ein Seminar besuchen, um Kraft, Ruhe, Zufriedenheit zu erfahren. Natürlich auch, um seine Ziele zu finden, die in jeden von uns stecken. In unserer heutigen Zeit, sollte ein jeder an seinem eigenen Denken arbeiten, um an sich selber zu wachsen. Danke Mike!”
Feedback zum UIP-Seminar von Simone Felsberg aus Großfahnern: “Ich habe mein angelesenes Wissen vertiefen können und bin mit Menschen zusammen gekommen, die ähnliche Ziele verfolgen. Du hast Ruhe aber auch Kraft ausgedrückt und vermittelt. Der Tag war intensiv und für mein persönliches Wachstum wichtig. Das Publikum war vielfältig. Ist der Geist frei, kann er sich entfalten und Schöpfertum kreieren. Wir begrenzen uns selbst. Jeder schafft sich durch sein Denken seine eigene Realität (und ich mir meine). Das wichtigste sind meine Ziele. Danke für Dein Engagement!”
Feedback zum UIP-Seminar von Paul Fiedler aus Erfurt: “Der Tag war sehr interesssant, hilfreich und ist jedem weiterzuempfehlen. Jetzt wurde mir gezeigt, was ich will.”
Feedback zum UIP-Seminar von Karl Beck aus Pfüne: “Positive Gedanken über das Leben machen, nur so gibt es eine Zukunft. Ängste sind reine Gedanken! Das Seminar ist zu empfehlen!"
Feedback zum UIP-Seminar von Angelika Franke aus Erfurt: “Da ich gerade in einer „Krisenphase" stecke, bin ich wachgerüttelt worden, meine großen „Probleme" doch nicht so wichtig zu nehmen. Auch wenn mir diese gestern noch relativ unlösbar erschienen sind, sehe ich dies jetzt wieder aus einer anderen Sichtweise. Ich habe wieder gespürt, wie ich mich durch all die Alltagssorgen immer mehr von meinen großen Visionen entfernt habe. Besonders interessant war auch der Unterschied zwischen erfolglosen und erfolgreichen Menschen. Auch die Arbeitsblätter und der dazu passende Hefter waren phantastisch vorbereitet.”
Feedback zum UIP-Seminar von Rolf Bohne aus Berlin: “Allein die Zielverankerung war schon das Seminar Wert. Nach etlichen Motivationsbüchern- und Kassetten ist dieser Besuch endlich das erste Mal live für mich gewesen und eine volle Bereicherung. Ich werde das Seminar weiter empfehlen. Deine natürliche und authentische Art machen dieses Seminar zum Erlebnis. Ich stecke mitten im Prozess mein Leben beruflich zu ändern und für mich kann die Einladung zum Seminar absolut perfekt. Danke und wir sehen uns wieder."
Feedback zum UIP-Seminar von Ute Apel aus Porstendorf/Jena: “Das heutige Seminar hat mir das aufgezeigt, was ich auch schon lebe. Danke. Es war für mich eine Bestätigung, dass ich auf einem guten zielstrebigen Weg bin. Alles war methodisch gut auf und vorbereitet. Es war nicht anstrengend. Ich wurde in meinen Gedanken gestärkt und habe jetzt noch mehr Vertrauen und Stolz zu mir selbst. Nur ich kann in meinem Leben etwas verändern. Ich habe gelernt, dass Ziele tatsächlich terminlich geplant werden müssen und schriftlich zu fixieren sind. Ich werde planvoller werden, das war das wichtigste für mich. Danke!”
Feedback zum UIP-Seminar von Thomas Fraaß aus Erfurt: “Es hat mir wirklich wieder einmal vor Augen geführt, wie wichtig es ist, sich wirklich jeden Tag mit seinen Gedanken zu beschäftigen, seine Denkmuster zu kontrollieren und täglich zu handeln. Nur der tägliche schriftliche Umgang mit den Zielen und den Schritten dahin, wird zum Erfolg führen. Als wichtigstes für mich persönlich nehme ich die Visualisierung meines Zieles mit der Ankersetzung mit. Nur ständige Wiederholung wird es zur Gewohnheit werden lassen. Vielen lieben Dank für die Möglichkeit diesen intensiven Tag mit Dir verbringen zu dürfen, er wird für immer in meiner Erinnerung bleiben. Herzlichen Gruß Thommy”
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Beschreibung eines Paradieses von dem wir Europäer viel lernen können

(5 - Leser Bewertung)

 

Als wir im Dezember 2009, sozusagen aus dem Nichts heraus, beschlossen in ein anderes Land zu gehen, und das auch noch ohne jemals dort gewesen zu sein, hielt uns natürlich die beachtliche Mehrheit unserer Bekannten und Verwandten für komplett durchgeknallt.


Jeder meinte uns mit Ratschlägen oder Meinungen zu helfen. Ich musste mir hunderte Geschichten anhören, was ein jeder jemals von wem auch immer gehört hatte.

 


Ein Freund von uns, Harry, ist wohl einer der wenigen Ausländer, welcher total integriert ist bei den Einheimischen und in den letzten Jahren kaum noch Kontakt mit Ausländern hatte. Und durch ihn sind wir in den Genuss gekommen, von Anfang an richtig hineinschauen zu dürfen in eine uns völlig fremde Realität, in deren Leben, welches um so vieles anders ist, als wir es uns jemals vorzustellen in der Lage waren.

Ich lebe im Nord/Westen einer Insel, wo kaum Tourismus herrscht und die Zeit in den letzten 20 Jahren noch stehengeblieben zu sein scheint. Ich würde nicht behaupten das ich schon einheimische Freunde gefunden habe und das ist sicherlich auch nicht einfach(ohne die Sprache zu verstehen), jedoch durfte ich am eignen Leib erfahren, was es heißt mit so viel Unterstützung und Loyalität rechnen zu dürfen, nur aus dem einfachen Grund heraus, ein guter Freund eines guten Freundes zu sein. Unglaublich.

Im Alltag bemerkte ich sehr schnell, dass mir alles bisher in meinem Leben gelernte hier überhaupt gar nicht weiterhilft, ein kompletter Neuanfang auf uns alle wartete. Auch mein Sohn musste mit seinen 7 Jahren diese Erfahrung machen. Am Anfang hat ihn das absolut wütend gemacht. Wenn er mit den einheimischen Kindern spielte, dann wollte er gewinnen, Regeln aufstellen, auch mal streiten und sich durchsetzen, sehen wer der Stärkere ist und wer nun die Hosen an hat. Doch hier funktionierte sein "Schema F" nicht. Es war als würde er kontinuierlich gegen eine nicht existente Mauer drücken. Ich habe meinen Sohn wütend erlebt, am platzen, am stinkstiefeln, ehrlich gesagt hat er sich ziemlich unmöglich benommen. Doch war wohl ich, ausgerechnet seine Mutter – und ich liebe meinen Sohn über alles – die Einzige, welche sein Verhalten verurteilt hat, welche sein Verhalten wütend gemacht hat. Die Kids sind ihm einfach nur aus dem Weg gegangen, während er es sich selbst so schwer gemacht hat und waren absolut offen und bereit ihn in ihrer Gruppe erneut aufzunehmen, als er nach einer Weile wieder ankam, sich wieder beruhigt hatte und weiterspielen wollte. Ich bin glücklich über die Möglichkeiten die sich hier für meinen Sohn aufgetan haben, es gibt so viel zu lernen, für ihn, für mich, für jeden von uns.

Ich muss sagen, gerade die Kinder haben mich mit ihrer Art des Öfteren, im wahrsten Sinne des Wortes, zum Heulen gebracht. Harry meinte nur schmunzelnd, bist Du wieder Freundlichkeitsallergisch? Durch zwei Bekannte, die Direktorin und Lehrerin einer hiesigen Schule habe ich Dinge beobachten können, die mich wirklich zum Staunen brachten. Habe ich doch kleine Kinder auf dem Schulhof, auf welchem sie einen riesige Statue stehen haben, auf die Knie sinken und beten sehen. Ob sie sich nun für gute Noten bedankten oder für mäßiges Verhalten entschuldigten, beeindruckt hat es mich allemal. Ich frage mich, wie schaffen hier die Menschen nur, ihren Kindern so ein selbstverständliches Gottesbewusstsein zu vermitteln? Da scheint in unserer Kultur gehörig der Wurm drinnen zu sein. Was meint Ihr? Ob das nicht der Hauptgrund ist, für die verlorengegangenen Werte in der europäischen Welt? Wenn unsere Kinder das nicht erst im Erwachsenenalter über Umwege selbst entdecken müssten, sondern schon von Kindesbeinen an vermittelt bekommen würden – wär wohl so manches anders!

Auch der offensichtliche Respekt vor dem Alter ist wirklich beeindruckend. Nach 10 Jahren Spanien war ich ganz klar der Auffassung, das Alter, Falten und weiße Haare ein Makel sind, wir gegen die Zeit verlieren, fast schon ein Versagen unsererseits der Jugend zu entsagen. Hierzulande habe ich eine wirklich schöne, eine völlig neue Erfahrung machen dürfen. Denn wenn man mit anderen Menschen zusammenkommt, wird man meist gleich nach seinem Alter gefragt und mit einem verzogenen Grinsen antwortete ich dann gewohntermaßen “37“, ja ich weiß, schon sooo alt, seufz!” oder meine Schwiegermutter 73 ne alte Schachtel eben”. Wenn man jedoch in dieser Art und Weise reagiert, wird man ganz verwirrt angesehen, es geht den Menschen nämlich um etwas ganz anderes. Der jeweils Jüngere ist “Nong” und der ältere “Pi”. Jeder ist in seinem Leben mal das eine und mal das andere. Bedeutet das „Nong“ der Jüngste in der Runde, den jeweils Älteren versorgt, verwöhnt und betuddelt. Wenn die Getränke ausgehen und mal kurz zum nächsten Kiosk gefahren werden muss, dann macht das der jeweilige Nong, wenn eingeschenkt wird oder Eis vom Kühlfach geholt wird, oder, oder, oder… Selbst bei meiner Schwiegermutter habe ich 70jaehrige Männer erlebt, die ihr, sobald sie ihr Alter hörten, Respekt zollten, auch wenn sie nur 3 Jahre älter war und wahrscheinlich ungefähr 10 Jahre jünger aussah.

Apropos Respekt, noch eine lustige Geschichte, die anfänglich für mich sehr erstaunlich war – mir mittlerweile jedoch sehr gut gefällt. Als ich auf den Boden saß um ein paar Bilder zu sortieren ging ein Arbeiter gebückt an mir vorbei und ich dachte mir: “Was hat der nur? Tut dem was weh?”. Diese Situation kam jedoch des Öfteren und ich bemerkte dass selbst in öffentlichen Einrichtungen, wie zum Beispiel in einer Bank, lauter Stühle für die wartenden Kunden aufgestellt waren. Wenn Du dann auf diesem sitzt (und das wird eigentlich erwartet – mittlerweile weiß ich auch warum) und jemand an Dir vorbeigeht, neigte dieser dann plötzlich den Kopf. In einem Einkaufszentrum habe ich einen Kunden zahlen sehen, welcher in einem Rollstuhl saß, der Verkäufer an der Kasse ging fast auf die Knie. Warum das alles? Weil sich keiner grösser machen möchte als der jeweils andere!

Deswegen ist es auch üblich sich hinzusetzen, wenn andere sitzen und nicht einfach daneben stehen zu bleiben. Dies wird als völlig unhöflich empfunden. Irgendwie faszinierend, finde ich , aus einer Welt kommend in dem es Volkssport ist seinem Gegenüber zu vermitteln – ich bin besser als Du, grösser als Du, stärker als Du, reicher als Du, schöner als Du, intelligenter als Du etc. ! Mittlerweile neige auch ich meinen Kopf wenn ich an sitzenden Menschen vorbeilaufe und bemerke ein wohlwollendes Lächeln, das ich versuche ihre Kultur zu verstehen und zu respektieren.

Der absolute Hammer für mich war jedoch das hiesige Gottvertrauen! Ich bin ein absolut schicksalsgläubiger Mensch, spüre Gottes Präsenz und vertraue auf die Kraft des Universums. Auch bin ich der Meinung, wenn unsere Zeit eben abgelaufen ist, ist sie abgelaufen. Ob mir nun eine Kokosnuss auf den Kopf fällt oder in Europa eine Dachschindel. Doch das mein ach so großes Vertrauen in Gott und das Universum, scheinbar gar nicht so konsequent gelebt wurde wie ich das bisher dachte, das erkannte ich hier. Denn das Vertrauen in Gott und in das jeweils eigene Schicksal (und Karma), das wird hier mit einer so extremen Konsequenz gelebt, das es mir doch sehr für meine eigenen scheinbaren Zweifel und Grenzen die Augen öffnete. Denn ertappte ich mich anfangs doch immer wieder nach oben auf eventuell herunterfallende Kokosnüsse schielend herumzulaufen. Oder klatschend durch den Dschungel zu trampeln, zwecks eventueller Schlangen die meinen Weg kreuzen könnten. Mittlerweile hatte ich die eine oder andere Gelegenheit dazuzulernen, einige Zusammentreffen mit Kobras oder Giftschlangen zu er – und überleben. Ich erkannte, das weder Schlangen oder Skorpione, noch giftige Spinnen jemanden angreifen, sondern es so was wie ein Unfall ist, wenn etwas mit diesen Tieren passiert, man sich praktisch draufsetzt oder ähnliches.

Die Art und Weise Moped zu fahren ist wohl ein ganz ähnliches Prinzip. Mütter fahren einhändig Moped, in der zweiten Hand einen kleinen Säugling tragend und hinten drauf noch 2 oder drei Kinder sitzend. Für einen europäischen Verkehrspolizisten wohl ein abartiges Bild. Man könnte schlussfolgern das die Menschen absolut verantwortungslos sind. Doch weit gefehlt. Es ist ihr totales und kompromissloses Vertrauen in Gott, welches sie so “gedankenlos” sein lässt. Das Unglaubliche ist, das wirklich nichts passiert. Die meisten Unfälle sind wohl von Ausländern, Touristen, ansonsten passiert hier wohl nicht mehr oder weniger wie überall auf der Welt. Es funktioniert. Es funktioniert wirklich. Denn wenn es so sein soll, dann soll es ebenso sein. Dann ist Dein Moment eben gekommen, egal auf was für eine Art und Weise Dich nun Gott zu Dir ruft oder Dir durch einen weniger schweren Unfall eben etwas aufzuzeigen hat. Und bis dato eben wird einfach gut nach hohen Werten gelebt, vertraut auf Gott und macht sich möglichst keinen unnötigen Kopf. Faszinierend!

Auch mitzuerleben, das es ein absolut funktionierendes System gibt, in welchem jeder auf den anderen achtet, wo Armut oder Reichtum eine total untergeordnete Rolle spielen, hat mich sehr fasziniert. Ich kenne mehrfach die Situation, dass Leute mit viel Geld oder Grundbesitz ihr Haben mit einer Selbstverständlichkeit teilen, wie ich es vorher noch nie erlebt habe. Wirklich viele leben ohne auch nur die geringste Miete zu zahlen auf den Grundstücken von Reichen, bauen sich auf diesen ihre Holzhäusschen und wissen sich gut aufgehoben, da jeder auf den anderen achtet und sie sich wie in einem Clan wissen, wo sich keiner alleine gelassen fühlen muss. Witzig auch, dass man von außen überhaupt nicht merkt, wer nun derjenige welche ist, der Geld – manchmal sogar sehr viel Geld hat, und wer derjenige welche, der vielleicht nur umgerechnet 100 EUR oder weniger monatlich zur Verfügung hat. “Reich ist der, welcher wenig braucht” ist das Motto und wird von vielen auch so gelebt.

Dass so etwas wie Autos praktisch zum Allgemeinwohl da sind, braucht kaum erwähnt zu werden. Wir wollten uns eigentlich eines kaufen, doch ist das überhaupt nicht nötig, wir warten damit zumindest mal bis zur Regenzeit. Als Freund eines Freundes können wir immer auf ein Auto zurückgreifen, den jeweiligen Bedürfnissen angepasst. Ansonsten gurken wir wie fast jeder Inselbewohner mit unseren Mopeds durch die Gegend und es geht uns fantastisch dabei. Mein Mann ist übrigens gerade 1400km in den Norden gefahren und hat selbst dafür einfach mal ein nagelneues Auto ausgeliehen bekommen, von Leuten die wir praktisch gar nicht kennen. Ich frage mich ob selbst wir das mal so selbstverständlich gemacht hätten, obwohl wir zu den Menschen gehören die schon ihr Auto verliehen haben, ist das doch eher ein unübliches europäisches Verhalten, oder?

Ich bin erst seit kurzem hier im Paradies und habe schon so vieles erleben und lernen dürfen. Ich möchte unbedingt die einheimische Sprache lernen, denn so kann ich noch eine viel tiefere Einsicht haben in deren Kultur und Sein. Thailand und der Kontinent hier faszinieren mich ungemein und ich danke Gott für diese riesige Möglichkeit so vieles an Neuem zu lernen und auch Altbekanntes zu hinterfragen. Ich sende Euch eine herzliche Umarmung aus Koh Samui und wünsch Euch Allen ein Wunder-Volles Leben!

Liebe Grüße aus dem Paradies


Kerstin

Copyright © 2010 by Kerstin Ruschka! Kostenlose Vervielfältigung ist unter Angabe des Quellnachweises (Copyrights) oder Backlink mit Verweis auf www.mikeduering.com ausdrücklich erlaubt!

Kerstin Ruschka, geboren in Deutschland, lebte 10 Jahre in Spanien, bevor sie nun mir ihrer Familie nach Asien gezogen ist.

 



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Kommentare (4)Add Comment
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geschrieben von Olga Nickel, Juni 11, 2010
Liebe Kerstin. Ich sitze hier und mir kommen die Tränen. unaufhörlich. Ich war im Dezember 2003 auf Koh Samui für drei Wochen. als Touristen haben wir nicht so den Einblick in das Einheimische bekommen, trotzdem haben wir damals mit den Mopeds ;-) die ganze Insel abgefahren, haben uns umgeschaut und immer wieder die Möglichkeit genutzt, mit Einheimischen in Kontakt zu kommen außerhalb der beiden bekannten Touristenstädte. Allerdings die Werte die Du beschreibst waren auch so zu spüren. Dein Artikel erinnert mich daran. Und ja, diese vollgeladen Mopeds und Autos auf Koh Samui ist ein erstaunliches Bild für uns Europäer ;-) Alles Gute für euch auf der Insel. Danke für diesen Artikel.
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geschrieben von Jutta Ahrens, August 15, 2010
Ich fand es wunder schön und freue mich für euch, das ihr eure welt gefungen habt. habe schon oft davon gehört, wie höflich und ja, einfach unkompliziert man dor lebt. alles liebe und gute für euch! :-)
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geschrieben von asdefte, März 18, 2011
hallo schön deinen komentrar, ich lebe auch auf samui und wir könnten uns ja einmal treffen würde mich sehr freuen

Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
...
geschrieben von Elmar Seitner, Juli 12, 2011
Hallo Kerstin,

wie klein kann die Welt doch manchmal sein. Ich bin derzeit auf der Suche nach deiner Mutter H. Uns ist der Kontakt verlorengegangen. In A. ist sie telefonisch nicht erreichbar.
Kannst du eventuell Kontakt herstellen. Meine E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

Würde mich freuen von dir wieder zu hören.

Viele Grüße

Elmar

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